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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl Werder am Wochenende vermutlich wieder auf den zuletzt angeschlagen fehlenden Junuzovic zählen darf, werden für die gelegentlichen spielerischen Lichtblicke dann wohl in erster Linie die Gäste verantwortlich sein.  <p> „Es ist schade, dass da immer wieder solche Störfeuer kommen. Ohne die könnten wir auch mal etwas ruhiger arbeiten. Dann fällt vielleicht auch das eine oder andere Spiel etwas leichter“, sagt der Routinier dem Spartensender Sport1.  <p>  Vier der letzten fünf Auftritte in fremden Stadien gingen verloren. In der Rückrunde mit 1:5 in Dortmund und mit 0:3 in Hoffenheim. <p> Good news: Berkay und Baumi bleiben weiß-rot! Wir freuen uns über zwei vorzeitige Vertragsverlängerungen! #stuttgartgehtab #VfBMV pic.twitter.com/kB5F2viXMT <p>  Insbesondere da die „Wölfe“ in den letzten Jahren eher gegen den Abstieg spielten als um das internationale Geschäft.  </pre>


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<pre>Abgesehen von Dortmunds eh schon bekannter Offensivstärke, enden Wolfsburger Begegnungen für gewöhnlich ebenfalls recht torreich: Mehr als 2,5 Tore waren es schließlich in elf der letzten 13 Bundesliga-Spiele des VfL.  <p> Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  <p>  Als tatsächliche Heimmacht ist 1899 Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf nämlich ebenfalls noch nicht aufgetreten. So müssen sich die Kraichgauer vor dem zehnten Spieltag mit dem neunten Platz der Heimtabelle begnügen. <p> Insofern müssten die Knappen im ersten Sonntagsspiel noch nicht einmal unruhig werden, wenn der Führungstreffer wider Erwarten ein bisschen länger auf sich warten lässt. Gleichwohl spricht die aktuelle Verfassung der Gastgeber dafür, dass es erst gar nicht so richtig spannend wird. <p>  In den letzten fünf Vergleichen gegen den FSV Mainz sprangen vier Siege und ein Remis für Hoffenheim heraus.  </pre> 


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<pre> Um dieser Schwäche abzuhelfen, zeigte sich der Verein im Sommer zum tiefen Griff in das Portemonnaie bereit. für die beiden Mittelstürmer Daniel Ginczek und Wout Weghorst packten die Wölfe fast 25 Millionen Euro auf den Tisch.  <p> Vor dem Erfolg gegen die Hessen hat der Fußball-Gott dieses Mal aber vermutlich dennoch ganz besonders viel Schweiß gesetzt. Von der auswärts erst vier Mal überwundenen Eintracht-Abwehr werden gewiss auch die Kreise der Kraichgauer vielfach effektiv gestört.  <p>  Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt. <p>  Das soll am Samstag auch der Bundesliga-Rückkehrer aus Stuttgart erfahren. Zuletzt kassierte mit Hannover der andere Aufsteiger eine 0:4-Abfuhr im Weser-Stadion. <p>  Mit 12 Punkten zieren die „Lilien“ das Tabellenende — und sind statistisch gesehen schon abgestiegen: Alle Vereine, die nach 22 Spieltagen eine so schlechte Bilanz hatten, mussten am Ende die Bundesliga verlassen.  </pre>


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<pre> Deutlich gelöster gestaltet sich die Stimmungslage derzeit klarerweise bei den Gästen aus Oberbayern.  <p> „Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“   <p> Zudem könnte sich für Werder die Chance bieten – je nachdem wie die Abstiegskonkurrenz am Samstag spielt – mit einem Punktgewinn bzw. einem Sieg Verbleib in der Bundesliga vorzeitig zu fixieren. <p>  In den bisherigen sieben Heimspielen gelang den „Wölfen“ noch kein Sieg, sie holten erst zwei Punkte — beide mit einem 0:0 gegen Mainz bzw. Köln — und erzielten erst vier Tore. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf dem letzten Platz.  <p> Zwar wurde zuletzt im achten Anlauf endlich der erste Dreier in der Volkswagen-Arena eingefahren; auch der schmeichelhafte 1:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt ändert jedoch vorerst nichts daran, dass die Zwischenbilanz (1 S, 2 U, 5N) im eigenen Stadion unterirdisch ist.  </pre>


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<pre> Nur aufgrund des weniger schlechten Torverhältnisses blieb den Cannstättern bislang die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten erspart. Dies kann sich allerdings bald ändern, wenn die Gladbacher aus ihrer Krise herausfinden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffen Spieler, Verantwortliche und Fans auf ein Ende der Durststrecke.  <p> Obwohl der VfL 19 Spieltage auf internationalen Rängen verbrachte reichte es am Ende mit Platz acht nur knapp nicht für eine Europa League-Teilnahme. Die Wolfsburger erhoffen sich nun natürlich eine ähnlich starke Saison wie damals.  <p>  Erstmals seit 33 Jahren wird das altehrwürdige Böllenfalltor am 15. August wieder Zeuge eines Bundesligaspiels, wenn Aufsteiger Darmstadt zum Auftakt gegen Hannover 96 lädt. Die Euphorie bei den Hessen ist jedenfalls gewaltig: alleine zur Saisoneröffnung pilgerten mehr als 6000 Fans ins Stadion, zum Meisterschaftsstart werden es dann fast dreimal so viele sein. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür.  <p> Eine Spielzeit wie zuletzt soll unter allen Umständen vermieden werden. Mit Ambitionen auf das internationale Fußballgeschäft gestartet, mussten die Wolfsburger bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern. Erst in der Relegation gegen Braunschweig konnte der Ligaverbleib gesichert werden.  </pre>


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